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Ratgeber

Private Haftpflichtversicherung Ratgeber

Privathaftpflicht - Zusatzpolicen für Aktivsportler

Im Sommer zieht es sie wieder in Scharen an die Luft und aufs Wasser: Mountain-Biker, Inline-Skater, Segelflieger und Windsurfer frönen ihrem Hobby.



Die Schattenseite des Outdoor-Vergnügens: gerade bei riskanten Sportarten passieren oftmals Unfälle, in denen das Eigentum anderer beschädigt oder schlimmstenfalls sogar Menschen verletzt werden. So können die Folgen einer kleinen Unachtsamkeit sehr weit reichen.

Um gegen Schadenersatzforderungen versichert zu sein, sollte jeder Betreiber einer riskanteren Sportart seine private Haftpflichtversicherung genau überprüfen. Der Grund: manche Sportarten sind von den Versicherungsunternehmen vom Grundschutz ausgeschlossen. Aktivsportler sollten sich daher durch eine separate Police absichern, welche die betriebene Sportart explizit einschließt.

So ist die Teilnahme an Pferde-, Rad- und Motorfahrzeugrennen einschließlich des entsprechenden Trainings in der Regel vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Auch Luftsportarten wie Motor-, Segel- und Drachenfliegen, Fallschirmspringen und Ballonfahren sind grundsätzlich nicht in der Standardpolice verankert. Hierfür ist eine Halterhaftpflicht obligatorisch. Die Ausnahme bilden Fluggäste, die z.B. an einem Fallschirm Tandemsprung teilnehmen. Sie können im Fall der Fälle auf ihre Privathaftpflichtversicherung bauen.

Zu Wasser sind die Sportarten Segeln und Motorbootfahren nicht mitversichert. Personen, die diese Sportarten nur gelegentlich ausüben und hierfür fremde Wasserfahrzeuge benutzen, sind hingegen durch ihre Privathaftpflicht abgesichert. Das Gleiche gilt für das sporadische Reiten auf fremden Pferden. Die Gesellschaften leisten wiederum nicht bei Unfällen, die sich beim Boxen und beim Jagen ereignen.

Die Versicherer unterscheiden zudem zwischen Hobby- und Profisportlern. Wenn Sie eine Risikosportart professionell betreiben, können Sie sich beispielsweise durch eine Vereinsversicherung vor Schadensersatzforderungen schützen. Zusätzlich zu einer speziellen Haftpflichtpolice sollten Sie gegebenenfalls über eine Unfall-, Berufsunfähigkeits- und eine Risikolebensversicherung nachdenken. Letztere ist besonders für junge Familien relevant, in denen sich der Hauptverdiener durch seinen Sport einer erhöhten Gefahr aussetzt.



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